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balolympique:
Zwei wirklich sehr schöne japanische (Familien-)Filme:
https://de.wikipedia.org/wiki/Your_Name._–_Gestern,_heute_und_für_immer
https://de.wikipedia.org/wiki/Mein_Nachbar_Totoro
apfelschorle:
War gestern zum ersten mal in der Sneak und hab mit "I, Tonya" wohl einen ziemlichen Glücksgriff gelandet. Filmographie über die Karriere der amerikanischen Eiskunstläuferin Tonya Harding die in Verbindung mit einem Attentat auf ihre Konkurrentin Nancy Kerrigan stand. Der Film schafft eigentlich die ganze Zeit recht gut den Spagat zwischen schwarzer Komödie und Drama, kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte mal so viele Zuschauer laut habe lachen hören.
Für die interessierten der Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=KuDQOMICfr0
Cassius:
Ich komme auch gerade aus „I, Tonya“ und bin absolut begeistert. Neben einer bewegenden Person und Geschichte muss ich die schauspielerischen Leistungen hervorheben. Das war grosses Kino.

Ach und: Margot Robbie <3
BavarianLion:
Annihilation (Auslöschung) auf Netflix schon gesehen? Ziemlich unorthodoxer Sci-Fi-Film über die Ankunft außerirdischen Lebens auf der Erde.

(click to show/hide)Das Ende hinterlässt bei mir aber einen faden Beigeschmack, irgendwie hatte ich mir mehr erhofft. Fetter Interpretationsspielraum, psychedelisch und abgespaced, keinerlei Ansätze auch nur irgendeiner Erklärung. Ich stimme da Kyle Smith der "national review" dar, der mir zutiefst aus dem Herzen spricht: "Making movies steeped in vagueness these days is proving to be an excellent way to earn critical praise, but being artfully ambiguous strikes me as a way to cover for not being able to finish the job." 

Da macht es "Arrival" mit derselben Thematik um Welten besser.
fifagarefrekes:

--- Zitat von: BavarianLion am 14.März 2018, 02:02:03 ---Annihilation (Auslöschung) auf Netflix schon gesehen? Ziemlich unorthodoxer Sci-Fi-Film über die Ankunft außerirdischen Lebens auf der Erde.

--- Ende Zitat ---

Der Kollege hier hats versucht zu beschreiben. Als ich das gelesen hatte, dachte ich ja eher an einen Film wie Stalker oder 2001, dabei ist Annihilation dann doch eher
ein Action-Survival-Horror-Film mit ganz interessanter, weil so noch nicht ganz durchgenudelter Thematik.

http://www.moviebreak.de/film/annihilation

Zitat:
(click to show/hide)"Auch in Auslöschung ist das Unmögliche Gang und Gäbe, aber Alex Garland agiert in seinem famosen mehrdimensionalen Eskapismus nicht naiv, sondern benutzt das Rätselhafte um die Gesetze der Evolution, der Naturgeschichte, der Physik und der Psychologie zu überdenken und im nächsten Schritt neu zu bestimmen. Auslöschung geht irgendwann tatsächlich so weit, dass er die Existenz des Menschen nicht mehr nur für nichtig hält, nein, er überprüft, ob es Alternativen und Varianten zu dem gibt, was wir heute als homo sapiens begreifen. Und im farbenprächtigen Herzen dieses unerklärlichen Phänomens, in dem sich Zeit und Raum, also Konstanten unseres Daseins, zusehends auflösen, entsteht eine virtuos inszenierte und unheimlich geistreiche Mediation über das Leben und den Tod, das Sein und das Nichtsein, das Erschaffen und (Selbst-)Zerstören. Wir müssen aufhören, Antworten zu suchen. Wir müssen beginnen, die richtigen Fragen zu stellen."
Beim ersten Lesen habe ich ja echt Lachen müssen.  ;D Den Kritiker hats gepackt, ich fand nur das Finale wirklich interessant, aber die Gedanken liefen da eher ins Leere, weils wirklich viel zu vage bleibt.
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