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Autor Thema: Studium/Schule alles mit Bildung hier rein  (Gelesen 337498 mal)

Tomminator4real

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Re: Studium/Schule alles mit Bildung hier rein
« Antwort #1100 am: 09.März 2015, 01:24:26 »

Danke für eure Antworten.

@ Ensimismado  In den Fällen, wo ich sehr nah am Originaltext gearbeitet habe, ging es um Sachen wie "As Minister of trade, Cavour implemented a policy of free trade..." . Letztlich allesamt Reformen, die ich da genannt habe, sowie deren Auswirkungen.
Ich denke, wenn ich die englischen Begriffe der Reformen quasi übersetze, sollte das ok sein, nur bei den Auswirkungen werd ich mal schauen was sich ändern lässt.
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Rejs

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Re: Studium/Schule alles mit Bildung hier rein
« Antwort #1101 am: 09.März 2015, 22:51:51 »

Zu siebt einen Endbericht für ein einjähriges Forschungsprojekt fertigzustellen ist schon anstrengend. Zumindest rennen wir alle Hand in Hand über die Zielgerade. Am Sonntag ist dann die notenrelevante Abgabe und dann bin ich schon erleichtert, wenn das rum ist, aber auch stolz auf das geschafft. Wir machen Roland Härtel Petri Konkurrenz  ;D
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Cooke

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Re: Studium/Schule alles mit Bildung hier rein
« Antwort #1102 am: 09.März 2015, 23:04:22 »


Versuchen andere Wörter zu finden und dann sollte das vgl. auch passen.


Du hast schon recht, aber irgendwie ist das auch das paradoxe an der Wissenschaft. Jemand hat etwas mit Worten treffend und gut umschrieben und man bricht sich dann als Student / Wiss. Mitarbeiter / Doktor / Professor / Wasauchimmer einen Ast ab, um inhaltlich dasselbe zu schreiben, aber nicht so zu wirken als habe man es wörtlich übernommen. Besonders beliebt scheint mir dabei zu sein den Ursprungstext durch aufgesetzte Fachsprache und Schachtelsätze noch mehr zu verkomplizieren als den ursprünglichen Inhalt.
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"This one moment when you know you're not a sad story. You are alive, and you stand up and see the lights on the buildings and everything that makes you wonder. And you're listening to that song and that drive with the people you love most in this world. And in this moment I swear, we are infinite."

Ensimismado

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Re: Studium/Schule alles mit Bildung hier rein
« Antwort #1103 am: 09.März 2015, 23:09:04 »

Wobei gerade das imo nicht Wissenschaft per se auszeichnet, sondern schlechte Wissenschaft. Was schon geschrieben wurde, muss nicht wiederholt werden, wenn ich nicht etwas substanzielles daran auszusetzen habe oder eben meine Argumentation darauf stütze. Wenn ich das aber mache, kann ich eben auch zitieren oder darauf verweisen, dass der argumentative Grundgedanke von wo anders stammt.
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Cooke

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Re: Studium/Schule alles mit Bildung hier rein
« Antwort #1104 am: 09.März 2015, 23:31:05 »

Wobei gerade das imo nicht Wissenschaft per se auszeichnet, sondern schlechte Wissenschaft. Was schon geschrieben wurde, muss nicht wiederholt werden, wenn ich nicht etwas substanzielles daran auszusetzen habe oder eben meine Argumentation darauf stütze. Wenn ich das aber mache, kann ich eben auch zitieren oder darauf verweisen, dass der argumentative Grundgedanke von wo anders stammt.

Insbesondere bei einer Doktorarbeit oder einer Habitilation sollte man das sicher erwarten können. Vor allem als Student in Geisteswissenschaften ist man aber meiner Meinung nach je nach Aufgabenstellung ziemlich arm dran und natürlich auch an diese gebunden. Bei den fallbezogenen juristischen Hausarbeiten, die ich z.B. schreibe und die wissenschaftlichen Anspruch haben sollen, ist das sogar nochmal schlimmer, da die (unterbezahlten) Korrektoren streng nach Lösungsskizze korrigieren und sowieso nur die Argumente anerkennen, die irgendwo in der Literatur oder der Rechtsprechung vertreten werden.
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Tomminator4real

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Re: Studium/Schule alles mit Bildung hier rein
« Antwort #1105 am: 10.März 2015, 02:47:35 »

Wobei gerade das imo nicht Wissenschaft per se auszeichnet, sondern schlechte Wissenschaft. Was schon geschrieben wurde, muss nicht wiederholt werden, wenn ich nicht etwas substanzielles daran auszusetzen habe oder eben meine Argumentation darauf stütze. Wenn ich das aber mache, kann ich eben auch zitieren oder darauf verweisen, dass der argumentative Grundgedanke von wo anders stammt.

Insbesondere bei einer Doktorarbeit oder einer Habitilation sollte man das sicher erwarten können. Vor allem als Student in Geisteswissenschaften ist man aber meiner Meinung nach je nach Aufgabenstellung ziemlich arm dran und natürlich auch an diese gebunden. Bei den fallbezogenen juristischen Hausarbeiten, die ich z.B. schreibe und die wissenschaftlichen Anspruch haben sollen, ist das sogar nochmal schlimmer, da die (unterbezahlten) Korrektoren streng nach Lösungsskizze korrigieren und sowieso nur die Argumente anerkennen, die irgendwo in der Literatur oder der Rechtsprechung vertreten werden.

Das ist es. Ich bin immer bemüht, in den Hausarbeiten "neue" Perspektiven aufzuzeigen, unklare Vorgänge zu analysieren. Dabei versuche ich natürlich methodisch korrekt wie möglich zu arbeiten etc. Leider wird man dort gebremst: Ich finde es bedenklich, wenn man sich in der Geschichtswissenschaft kaum mehr auf Quellen beruft, sondern beinahe ausschließlich Forschungsmeinungen wiederholt. Klar, vielleicht sind das Anbringen neuer Ansätze eher Sachen für Promotions- oder Habilitationsschriften, dennoch will ich doch mit Hilfe meiner Fragestellung wie gesagt, neue Perspektiven aufzeigen bzw. Impulse setzen. Ich kann schon verstehen, wenn es den Korrektoren danach geht, dass man methodisch einwandfrei arbeitet, aber neue Ansätze schlecht zu bewerten, nur weil sie neu sind, geht da zu weit.
Ich hatte bei all meinen Hausarbeiten bisher immer Glück, da ich letztendlich immer auf Nummer sicher gegangen bin und brav Forschungsmeinungen diskutiert habe, doch ich habe auch schon einige Arbeiten von Freunden/Bekannten gelesen, wo ein Ansatz als schlecht verworfen wurde, weil zu wenig Forschungsliteratur und zu viel Quellenanalyse vorkam ( :o ). Klar sind Quellen immer kritisch zu betrachten (Verfasser,Kontext etc.) , aber das ist bei Forschungsliteratur ja nicht anders.

Ich habe fertig ::)

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EfzeEstepe

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Re: Studium/Schule alles mit Bildung hier rein
« Antwort #1106 am: 12.März 2015, 11:32:02 »

edit: erledigt! 8)
« Letzte Änderung: 25.März 2015, 13:41:27 von EfzeEstepe »
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Re: Studium/Schule alles mit Bildung hier rein
« Antwort #1107 am: 14.März 2015, 22:24:21 »

Morgen ist es endlich soweit. Meine Gruppe und ich werden endlich den Bericht zu unserem einjährigen Forschungsprojekt fertiggestellt haben. Es ist ein wahnsinniges Gefühl, nach einem Jahr voller Arbeit und Anstrengungen endlich das Ganze zu sehen. Über 150 Seiten sind geschafft worden und alle externen Beteiligten warten schon gespannt auf die Ergebnisse. Egal ob Polizei, Zoll oder die Suchtkliniken. Crystal Meth ist hier in Oberfranken leider allgegenwärtig, aber genau deswegen war eine geographische Forschung dazu auch notwendig. Da ist man doch stolz auf das, was geschafft wurde :)
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Emanuel

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Re: Studium/Schule alles mit Bildung hier rein
« Antwort #1108 am: 16.März 2015, 11:14:52 »

Ich würde gerne ein Praktikum im Ausland absolvieren, was wäre denn eine gute Anlaufstelle für so etwas? Da ich vor allem ins portugiesischsprachige Ausland möchte erscheint mir der Weg deutsche Unternehmen einzeln zu kontaktieren und danach zu fragen für nicht sehr zielführend, zumal die auch vorwiegend Leute ins Ausland schicken, die bereits in ihrem Unternehmen Praktika absolviert haben.

Deshalb würde ich jetzt einfach mal den AHK's in Portugal, Brasilien, Angola, Mosambik eine E-Mail zukommen lassen. Kennt sonst noch jemand eine gute Anlaufstelle oder eine adäquate Suchmaschine? Komm mir jetzt aber bitte keiner mit meinpraktikum.de oder ähnlichem :-P
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Re: Studium/Schule alles mit Bildung hier rein
« Antwort #1109 am: 16.März 2015, 11:52:35 »

Vielleicht hilft der deutsche akademische Austauschdienst: https://www.daad.de/de/
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Re: Studium/Schule alles mit Bildung hier rein
« Antwort #1110 am: 16.März 2015, 12:15:47 »

Sonst mal über die Uni schauen, die haben doch auch so ein Programm, bei mir war es IAESTE. Die Praktika werden dort auch in der Regel vergütet.
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Emanuel

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Re: Studium/Schule alles mit Bildung hier rein
« Antwort #1111 am: 16.März 2015, 14:00:29 »

DAAD hatte ich nicht auf dem Schirm und IASTE (in meinem Fall AIESEC) ist auch ne Idee. Besten Dank!
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Re: Studium/Schule alles mit Bildung hier rein
« Antwort #1112 am: 16.März 2015, 14:43:05 »

DAAD hatte ich nicht auf dem Schirm und IASTE (in meinem Fall AIESEC) ist auch ne Idee. Besten Dank!

musst da aber zwingend die Bewerbungsfristen beachten :)
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Re: Studium/Schule alles mit Bildung hier rein
« Antwort #1113 am: 16.März 2015, 16:47:01 »

Bei den fallbezogenen juristischen Hausarbeiten, die ich z.B. schreibe und die wissenschaftlichen Anspruch haben sollen, ist das sogar nochmal schlimmer, da die (unterbezahlten) Korrektoren streng nach Lösungsskizze korrigieren und sowieso nur die Argumente anerkennen, die irgendwo in der Literatur oder der Rechtsprechung vertreten werden.

Mein Professoren haben vor 15 Jahren immer gepredigt: Ich erwarte in Ihren Hausarbeiten nicht, dass Sie eigenständige Argumentationsketten entwickeln, die die herrschende Meinung oder die Rechtsprechung bestätigen/widerlegen, sondern dass Sie diese als solche kennzeichnen, diskutieren und sich am Ende logisch nachvollziehbar für eine Meinung entscheiden.

Bei mir lief das dann immer so ab:

Meinung A vertritt xy [Zitat bzw. mit eigenen Worten widergeben und dann Verweis auf Quellen], Meinung B vertritt yz [Zitat bzw. mit eigenen Worten widergeben und dann Verweis auf Quellen]. Aus den Gründen ABC vertrete ich die Meinung A, folglich ist der Schuldner zur Zahlung verpflichtet.

Die Begründung ABC hat sich dann auch oft an Lehrmeinugen (die sich mit dem Konflikt xy vs. yz ja in der Regel schon ausführlich auseinandergesetzt hat) orientiert. Hier war es aber besonders wichtig mit eigenen Worten zu argumentieren.

Ob das wissenschaftlich ist? Keine Ahnung. Hat jedenfalls für erfolgreiche Hausarbeiten gereicht. Jura ist am Ende ja auch mehr Logik als Wissenschaft im Sinne von beweisen/belegen. Und oft waren beide Meinungen ja mindestens vertretbar und daher gab es auch kein richtig oder falsch, wenn man nur halbwegs nachvollziehbar argumentiert hat.
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Re: Studium/Schule alles mit Bildung hier rein
« Antwort #1114 am: 16.März 2015, 16:58:28 »

Bei den fallbezogenen juristischen Hausarbeiten, die ich z.B. schreibe und die wissenschaftlichen Anspruch haben sollen, ist das sogar nochmal schlimmer, da die (unterbezahlten) Korrektoren streng nach Lösungsskizze korrigieren und sowieso nur die Argumente anerkennen, die irgendwo in der Literatur oder der Rechtsprechung vertreten werden.

Mein Professoren haben vor 15 Jahren immer gepredigt: Ich erwarte in Ihren Hausarbeiten nicht, dass Sie eigenständige Argumentationsketten entwickeln, die die herrschende Meinung oder die Rechtsprechung bestätigen/widerlegen, sondern dass Sie diese als solche kennzeichnen, diskutieren und sich am Ende logisch nachvollziehbar für eine Meinung entscheiden.

Bei mir lief das dann immer so ab:

Meinung A vertritt xy [Zitat bzw. mit eigenen Worten widergeben und dann Verweis auf Quellen], Meinung B vertritt yz [Zitat bzw. mit eigenen Worten widergeben und dann Verweis auf Quellen]. Aus den Gründen ABC vertrete ich die Meinung A, folglich ist der Schuldner zur Zahlung verpflichtet.

Die Begründung ABC hat sich dann auch oft an Lehrmeinugen (die sich mit dem Konflikt xy vs. yz ja in der Regel schon ausführlich auseinandergesetzt hat) orientiert. Hier war es aber besonders wichtig mit eigenen Worten zu argumentieren.

Ob das wissenschaftlich ist? Keine Ahnung. Hat jedenfalls für erfolgreiche Hausarbeiten gereicht. Jura ist am Ende ja auch mehr Logik als Wissenschaft im Sinne von beweisen/belegen. Und oft waren beide Meinungen ja mindestens vertretbar und daher gab es auch kein richtig oder falsch, wenn man nur halbwegs nachvollziehbar argumentiert hat.
Ich halte das anständige Finden und Darlegen juristischer Argumentationen sowie die Auseinandersetzung damit zwar nicht für wissenschaftliche Arbeit im Sinne von Forschung, es ist aber die Grundvorraussetzung sowohl für die spätere juristische Praxis als auch für juristische Wissenschaft. Wirklich neue Erkenntnisse können von einem Studenten im Rahmen einer 20 Seitigen Hausarbeit doch gar nicht erwartet werden. Das ist dann eher etwas für eine Seminararbeit bzw. eine Dissertation.
Diese "Fähigkeiten" gehen allerdings selbst vielen Studenten in höheren Semestern völlig ab, von Studenten anderer Studiengänge mal ganz zu schweigen, wo gerne mal Hausarbeiten zu Grundlegenden Fragestellungen angefertigt werden und auf 20 Seiten Hausarbeit keine 40 Fußnoten zu finden sind und die Bücherzahl im Literaturverzeichnis an 2 Händen abzuzählen ist.
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Re: Studium/Schule alles mit Bildung hier rein
« Antwort #1115 am: 16.März 2015, 17:25:33 »

Wo wir schon beim Thema Hausarbeiten sind. Habe heute eine Hausarbeit abgeben müssen, wo einer meiner Kommilitonen in seinem Teil für 6-8 Seiten lediglich eine Literatur genutzt hat. Ist sowas denn überhaupt noch wissenschaftlich bzw. einer Hausarbeit würdig  :D.
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Tony Cottee

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Re: Studium/Schule alles mit Bildung hier rein
« Antwort #1116 am: 16.März 2015, 17:27:43 »

Wo wir schon beim Thema Hausarbeiten sind. Habe heute eine Hausarbeit abgeben müssen, wo einer meiner Kommilitonen in seinem Teil für 6-8 Seiten lediglich eine Literatur genutzt hat. Ist sowas denn überhaupt noch wissenschaftlich bzw. einer Hausarbeit würdig  :D.

Nur, wenn Ihr Theologie studiert und die Quelle die Bibel ist ;-)
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Re: Studium/Schule alles mit Bildung hier rein
« Antwort #1117 am: 16.März 2015, 17:28:02 »

Diese "Fähigkeiten" gehen allerdings selbst vielen Studenten in höheren Semestern völlig ab, von Studenten anderer Studiengänge mal ganz zu schweigen, wo gerne mal Hausarbeiten zu Grundlegenden Fragestellungen angefertigt werden und auf 20 Seiten Hausarbeit keine 40 Fußnoten zu finden sind und die Bücherzahl im Literaturverzeichnis an 2 Händen abzuzählen ist.

Also ich selbst arbeite auch ohne Bücher, wenn es möglich ist. Das meiste steht eh im Internet und wenn man dann die Internetquelle (irgendein Buch) richtig zitiert, geht es auch.
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Tomminator4real

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Re: Studium/Schule alles mit Bildung hier rein
« Antwort #1118 am: 16.März 2015, 17:30:27 »

Wenn es sich um eine 6-8 seitige Quellenanalyse handelt ist das ok  :laugh: . Ansonsten wirds schwierig. Ist denn seine Literatur eine Art "Standardwerk" zu diesem Thema, sprich, gibt es einfach keine andere verlässliche? Dann könnte das unter Umständen gehen.  Aber prinzipiell ist das methodisch gesehen ziemlich unbefriedigend.


Da außerhalb meines Fachgebiets das Internet scheinbar auch eine Möglichkeit ist, kann das ok sein, ich finde sowas allerdings sehr verwerflich  :laugh:
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Re: Studium/Schule alles mit Bildung hier rein
« Antwort #1119 am: 16.März 2015, 17:37:45 »

Zu dem Thema besteht mehr als genügend Literatur. Bin selber ja auch auf ca. 10-15 gekommen für die 6-8 Seiten. Hatte mich halt nur stark gewundert und dachte eventuell wäre dies ja möglich  :D
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