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Autor Thema: Die Qualen mit den Wahlen - Der Politikthread  (Gelesen 1478767 mal)

Signor Rossi

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Re: Die Qualen mit den Wahlen - Der Politikthread
« Antwort #3580 am: 08.Juli 2026, 19:52:26 »

Die neuen Schulden fließen alle in konsumptive Ausgaben, um den Sozialstaat überleben zu lassen.
Es ist halt alles so dermaßen mit Ansage. Sparen kann oder will man - warum auch immer - nicht, also schichtet man um, nimmt die Entlastungen (Grundfreibetrag, Kindergeld) die sowieso lt. Verfassung kommen müssen, mit in seine "Reform" auf, geht an Reserven, streicht den Zuschuss zur KV und RV weiter zusammen und verkündet die Aufnahmen neuer Schulden im dreistelligen Milliardenbereich. Und hofft, dass sich die Bürger immer weiter hinter die Fichte führen lassen. Dass es in der Bevölkerung und in der Wirtschaft brodelt, bekommt man in der Berliner Bubble zwar irgendwie am Rande mit, aber das sind sowieso nur "Faschos", die man nicht beachten muss, sondern möglichst laut verachten sollte. Es werden nur immer mehr "Faschos", in Sachsen-Anhalt könnten sie schon die absolute Mehrheit stellen.
Die MWST. gleich um 3 Prozentpunkte zu erhöhen könnte der letzte Tropfen sein, der das Fass zum überlaufen bringt.
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Signor Rossi

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Re: Die Qualen mit den Wahlen - Der Politikthread
« Antwort #3581 am: 08.Juli 2026, 20:26:00 »

Auch sehr schön, so stellt man sich in der EU "Demokratie" vor. Wenn ein Antrag zweimal vom gewählten Parlament abgelehnt wird, wendet man einfach Verfahrenstricks an, um den Antrag doch noch durchzuboxen: https://www.merkur.de/politik/chatkontrolle-eilverfahren-sorgt-fuer-empoerung-im-eu-parlament-zr-94387988.html

Hier ein Kommentar dazu: https://archive.is/DNCDO

Mir fehlen die Worte.
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Magic1111

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Re: Die Qualen mit den Wahlen - Der Politikthread
« Antwort #3582 am: 08.Juli 2026, 20:53:11 »

...
Die MWST. gleich um 3 Prozentpunkte zu erhöhen könnte der letzte Tropfen sein, der das Fass zum überlaufen bringt.

Wenn das wirklich in 2028 so kommt, weiß ich jetzt schon welche Partei bei den nächsten (regulären) Bundestagswahlen im März 2029 stärkste Kraft wird...da braucht man kein Hellseher zu sein. Das steht dann im Prinzip schon fest.
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TNDO

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Re: Die Qualen mit den Wahlen - Der Politikthread
« Antwort #3583 am: 08.Juli 2026, 22:27:39 »

@TNDO Ich finde deine Formulierung von wir gehen in die Insolvenz schon überzeichnet.

Das eigentliche Problem ist nicht Insolvenz, sondern Verdrängung: Jeder Euro Zinsen fehlt für Investitionen oder Entlastungen, und genau deshalb landet die Rechnung am Ende über Mehrwertsteuer oder Sozialkürzungen beim Bürger – da ist dein Frust berechtigt. Aber zwischen "fiskalisch zunehmend eingeengt" und "rast in die Insolvenz" liegen Welten. Griechenland 2010 hatte 15 Prozent Defizit bei 130 Prozent Schuldenquote und keinen eigenen Kapitalmarktzugang mehr. Deutschland verkauft seine Anleihen weiterhin problemlos mit soliden Überzeichnungen.
Auch das mit der Befristung auf 48 Monate hast du nicht korrekt wiedergegeben. Man kann in den 48 Monaten 6 mal verlängert werden aber die maximale Zeit bei sachgrundloser Befristung liegt bei 48 Monaten. Heißt danach ist ende. Nichts mit 24 Jahren
Das heisst maximal 48 Monate oder maximal 6 mal verlängern im Klartext. Wenn das so zu verstehen ist, ist es nicht mehr ganz so schlimm, aber 4 Jahre ist immernoch eine lange Zeit. Die Zinskurve zeigt schon die Richtung an, in die es geht. Noch magst du richtig liegen, aber wenn nächstes Jahr wieder 200 Mrd. Schulden hinzukommen, dann kannst du dir bei keinem realen Wachstum vorstellen, was das bedeuten wird.  Oder um es anders auszudrücken : Das Geld fehlt halt an allen Ecken und Enden. Zugute kommt es natürlich den Leuten, die Staatsanleihen haben. Sozial sieht anders aus. Haben unsere Linken Parteien nur noch nicht verstanden. Ich sehe auch nicht, wer im Falle von Problemen bei Deutschland uns retten sollte. Griechenland war klein genug, um es in gemeinsamer Anstrengung zu retten. Bei Italien, Frankreich und vor allem auch Deutschland ist da keiner mehr, der uns retten kann. Und die Maßnahmen die Griechenland durchführen musste, die willst du bei uns sicher nicht haben.
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Signor Rossi

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Re: Die Qualen mit den Wahlen - Der Politikthread
« Antwort #3584 am: 08.Juli 2026, 22:43:59 »

Und die Maßnahmen die Griechenland durchführen musste, die willst du bei uns sicher nicht haben.
Sowas kann die KI immer sehr gut beantworten:

Griechenland musste zwischen 2010 und 2018 umfangreiche Austeritäts‑ und Reformpakete umsetzen: drastische Ausgabenkürzungen (Renten- und Lohnkürzungen im öffentlichen Dienst), Steuererhöhungen (vor allem Mehrwertsteuer), Personalabbau im Staat, Renten‑ und Sozialleistungsreformen, Privatisierungen staatlicher Vermögenswerte, Deregulierungen des Arbeitsmarktes und Maßnahmen zur Stärkung der Steuereintreibung und Verwaltung.

Wesentliche Spar‑ und Reformbereiche:

Haushaltskürzungen: Griechenland verpflichtete sich zu großen Einsparungen im Staatshaushalt zur Reduktion des Defizits, darunter Kürzungen bei laufenden Ausgaben und Subventionen.

Lohn‑ und Stellenabbau im öffentlichen Dienst: Tausende Stellen wurden gestrichen, Einstellungsstopps verhängt und Gehälter im öffentlichen Sektor reduziert.

Rentenkürzungen und Rentenreformen: Renten wurden gekürzt, Rentenaltersgrenzen angepasst und Leistungsansprüche reduziert.

Steuererhöhungen und fiskalische Maßnahmen: Erhöhung der Mehrwertsteuer, höhere Verbrauchssteuern (z. B. Tabak, Mineralöl) und Ausweitung der Steuerbasis, oft verbunden mit Maßnahmen gegen Steuerhinterziehung.

Gesundheit und Soziales: Kürzungen bei Gesundheitsausgaben, höhere Zuzahlungen bei Medikamenten und Einschränkungen bei Sozialleistungen.

Privatisierungen: Verkauf staatlicher Unternehmen und Immobilien (Privatvermögensverkäufe) als Bedingung für Kredite und zur Schuldenreduktion.

Arbeitsmarkt‑ und Strukturreformen: Lockerung von Kündigungsschutz und Lohnfindung, Liberalisierung bestimmter Branchen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit.

Verwaltungsreformen und Steuerverwaltung: Schließung ineffizienter Behörden, Einstellung neuer Steuerprüfer und Maßnahmen zur besseren Eintreibung von Steuern.


Wer verlangte welche Auflagen:

Europäische Union (Eurogruppe, Europäische Kommission) und Eurozonen‑Partner stellten die hauptsächlichen Bedingungen für Rettungskredite; sie forderten Haushaltskonsolidierung, Strukturreformen und Privatisierungen.

Deutschland (als großer Gläubiger innerhalb der Eurozone) trat als starker Befürworter strenger Sparauflagen auf und unterstützte die Forderung nach tiefgehenden Konsolidierungsmaßnahmen.

Internationaler Währungsfonds (IWF) und Weltbank: Der IWF war direkt an den Programmen beteiligt und forderte ebenfalls harte Spar‑ und Reformmaßnahmen; die Weltbank unterstützte teils politisch‑technische Reformkomponenten (in Programmphasen).


Zeitliche Etappen (Kurzüberblick):

Erste Rettungspakete 2010–2012: erste umfangreiche Sparprogramme, Kombination aus IWF‑ und Eurozonen‑Krediten, erste Privatisierungs‑ und Konsolidierungsauflagen.

Weitere Pakete 2012–2015: zusätzliche Sparanforderungen, Rentenkürzungen, Steueranhebungen, zusätzliches Umschuldungselement (2012) und immer neue Tranchen gebunden an weitere Auflagen.

2015–2018: harte Verhandlungen (inkl. Kapitalverkehrskontrollen 2015), schließlich weiteres Programm mit Reform‑ und Sparauflagen bis zum Programmende und späteren Schuldenentlastungen/Erleichterungen.


Beispiel konkreter Maßnahmen:

Erhöhung der Mehrwertsteuer, Kürzung zahlreicher Renten um einstellige bis mittlere Zweistellenprozentsätze, Entlassung bzw. Ruhestandsversetzung von zehntausenden Staatsbediensteten und Verkauf staatlicher Vermögenswerte zur Erzielung von Einnahmen.

Auswirkungen:

Starker Einbruch von BIP und Beschäftigung in den ersten Jahren, Anstieg der Arbeitslosigkeit und soziale Härten durch Renten‑ und Sozialkürzungen; politisch führten Maßnahmen zu großer innenpolitischer Spannungen und Protesten.



Die sozialen und gesellschaftlichen Folgen:

Es gab in Griechenland während der Krise Hinweise auf Übersterblichkeit bzw. eine Verschlechterung zentraler Gesundheitsindikatoren, und es kam auch zu massiven sozialen Unruhen.

Gesundheit und Sterblichkeit:

Mehrere Berichte und Studien beschreiben, dass die Sparpolitik mit mehr Suiziden, mehr psychischen Erkrankungen, mehr HIV-Neuinfektionen unter Drogenkonsumenten, mehr Totgeburten und einer höheren Kindersterblichkeit einherging.
Eine zusammenfassende Darstellung nennt außerdem, dass die Zahl der Todesfälle 2012 deutlich anstieg und ein Teil der nicht altersbedingten Todesfälle den Entbehrungen der Krise zugeschrieben wurde.
Das ist nicht dasselbe wie eine einfache, eindeutig belegte „Übersterblichkeit“ in allen Altersgruppen, aber die Daten sprechen klar für eine gesundheitliche Übersterblichkeit im weiteren Sinn durch Krisenfolgen.


Soziale Unruhen:

Es gab sehr starke Proteste, Streiks und teils gewaltsame Ausschreitungen gegen die Sparpolitik.
Berichtet werden landesweite Demonstrationen, Arbeitskämpfe und auch schwere Randale; bei einem Brandanschlag auf eine Bank kamen drei Bankangestellte ums Leben.
Die Mehrheit der Proteste war friedlich, aber die gesellschaftliche Spannung war über Jahre sehr hoch.


Einordnung:

Der Zusammenhang wird in der Literatur meist so beschrieben: Die Finanzkrise und die daran geknüpften Austeritätsprogramme verschlechterten Einkommen, Versorgung und soziale Sicherheit, was sich dann in Gesundheit und öffentlicher Ordnung niederschlug. Besonders betroffen waren Arbeitslose, Rentner, Beschäftigte im öffentlichen Dienst und Haushalte mit ohnehin niedrigen Einkommen.


Das wünschst sich wohl niemand für Deutschland. Umso fataler, dass man nicht längst moderat spart, das würde solche extrem harten Einschnitte gar nicht erst nötig machen.

Ich kann mich noch erinnern, dass sogar der Verkauf gr. Inseln gefordert wurde. Hier dann die Retourkutsche: https://www.focus.de/politik/deutschland/um-schnell-grosse-summen-aufzubringen-griechischer-ex-minister-raet-deutschland-zum-verkauf-seiner-inseln_id_254033082.html

Und Griechenland hat immer noch mit den Folgen zu kämpfen, die Schulden sind weiterhin hoch, die Probleme im sozialen Sektor nicht gelöst.
« Letzte Änderung: 08.Juli 2026, 22:47:10 von Signor Rossi »
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Viking

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Re: Die Qualen mit den Wahlen - Der Politikthread
« Antwort #3585 am: 09.Juli 2026, 19:08:46 »

aber wenn nächstes Jahr wieder 200 Mrd. Schulden hinzukommen, dann kannst du dir bei keinem realen Wachstum vorstellen, was das bedeuten wird.  Oder um es anders auszudrücken : Das Geld fehlt halt an allen Ecken und Enden.
Das wäre auch der Punkt bei dem ich mich fragen würde wie das in Zukunft gehandhabt wird, jetzt wäre der Zeitpunkt gewesen um alles auf den Prüfstand zu stellen und ehrlich zu sparen, weil man ja einen Schuldenberg hat und der extrem auf den Haushalt obendrauf kommen wird, was macht Klingbeil? einfach neue Schulden aufnehmen, Zinsen die zurückgezahlt werden müssen, steigen. Wie lange wollen die diese Schleife denn durchziehen? Irgendwann wird es ja nicht mehr möglich sein neue Schulden aufzunehmen und dann? Plant man schon damit,dass der Zeitpunkt dann in eine Regierung mit AfD Finanzminister fällt?

Ohnehin sollten mal alle Ausgaben auf den Prüfstand. NGOs und Entwicklungshilfe zuvorderst, aber auch alles andere auf Kosten/Nutzen prüfen. Würde jedes seriöse Unternehmen machen. Aber der Staat bekommt sein Geld über Steuern ja sowieso und kann daher prassen.
Das mit den NGOs kotzt mich auch an, vor der Wahl wird noch als Manöver die Finanzierung hinterfragt,jetzt soll nur noch mal hingeschaut werden. Gerade läuft ja auch eine Kampagne dagegen,dass genauer geprüft wird was in den NGOs veranstaltet wird, ich sehe schon kommen,dass am Ende einfach weiter finanziert werden wie vorher.

Heute hat die EU noch mal über die Chatkontrolle abstimmen lassen, vorher gab es zweimal keine Mehrheit, jetzt hat man die Abstimmung engegen dem normalen Ablauf wieder auf die Tagesordnung gesetzt und weil viele Abgeordnete anscheinend im Urlaub sind ist es durchgegangen.
https://www.berliner-zeitung.de/article/eu-parlament-chatkontrolle-verfahrenstrick-rueckkehr-10174698
https://www.berliner-zeitung.de/article/eu-parlament-verabschiedet-chatkontrolle-10181552
https://x.com/MartinSonneborn/status/2075170057898930687

 
Zitat
Am Dienstag stimmten die Europaabgeordneten mit knapper Mehrheit dafür, den Antrag überhaupt zur Abstimmung zu stellen. Damit galt: Nur wenn eine absolute Mehrheit von 361 Abgeordneten gegen den Antrag gestimmt hätte, wäre er gescheitert. Tatsächlich votierten am Donnerstag 314 Abgeordnete für die Ablehnung des Antrags und 276 dagegen. Da die erforderliche absolute Mehrheit nicht erreicht wurde, galt der Antrag als angenommen.

Zuvor hatte es heftige Kritik gegeben: IT-Sicherheitsforscher, Datenschutzorganisationen und mehrere Abgeordnete kritisierten das Verfahren scharf. Selbst die zuständige Berichterstatterin sprach von einem „unlauteren Manöver“, um die mehrfach gescheiterte Übergangsregelung schließlich gegen den vorherigen Willen des Parlaments doch noch zu verlängern.


Dazu dann noch so ein Quatsch:
https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/neuwagen-ueberwachen-fahrer-bruessel-fuehrt-kamera-warnsystem-addw-ein-6a4e11d843b7fd5185001c41
Also ob es nicht schon genug gepiepe im Auto gibt und die nicht schon teuer genug sind.

Ich sehe schon die Vorteile die man durch die EU als Bündnis hat, ich wäre auch dafür das so zu behalten, aber eher locker und ohne Parlament, dass so etwas beschließt. Irgendwann gibt es dann einen Dexit oder Europafeindliche Parteien bekommen die Mehrheit und die Leute die jetzt da an der Spitze sind werden ganz überrascht tun,ich hoffe ich bekomme das noch mit.  :P
« Letzte Änderung: 09.Juli 2026, 21:34:18 von Viking »
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Signor Rossi

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Re: Die Qualen mit den Wahlen - Der Politikthread
« Antwort #3586 am: 10.Juli 2026, 08:02:11 »

Die EU-Bürger sind halt gefährlich und dazu auch noch zu doof zu allem, deswegen müssen sie dauerüberwacht werden :police:

Es ist zum Kotzen, was diese angeblichen "Eliten" aus dem tollen Projekt der europäischen Einigung gemacht haben.
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TNDO

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Re: Die Qualen mit den Wahlen - Der Politikthread
« Antwort #3587 am: 10.Juli 2026, 09:39:16 »

So beginnen Diktaturen. Die 3 Reiterinnen der Apokalypse (Meloni, Le Pen, Weidel) freuen sich schon auf die Werkzeuge, die ihnen die ChristAntidemokraten hier durchgepeitscht haben. Aber klar : Wenn man die Massen unterdrücken will, muss man Druckmittel und Überwachung haben. Das hat ihnen die Stasi gut beigebracht. Und wir sind immernoch bei 4% und die bei 22% in der letzten Umfrage.
Und um es mal so auszudrücken : In Sachen Chatkontrolle sind die Grünen (vor allem), die Linkspartei und die Piraten auf der richtigen Seite. Daher nochmal auch danke die Digitalpolitiker der Grünen, die in diesem Fall die Rechte der Bürger schützen.
« Letzte Änderung: 10.Juli 2026, 12:16:21 von TNDO »
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kn0xv1lle

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Re: Die Qualen mit den Wahlen - Der Politikthread
« Antwort #3588 am: 10.Juli 2026, 13:41:49 »

Das ist doch mal wieder ein klassischer Bild Artikel. Viele Neuwagen haben solche System schon standardmäßig ... Und ich weiß jetzt auch nicht was es verwerfliches an einer Müdigkeitserkennung gibt. Nervig sind die Dinger zwar schon, gerade der Spurhalteassistent meckert öfter man solle inder Mitte fahren obwohl man genau das tut ...

Kameras sind ebenso standard. Innenraumüberwachung nach außen wie innen. Wenn ich im Straßenverkehr heutzutage unterwegs bin siehst du mindestens jeden 3 während der Fahrt mit dem Handy irgendwas machen nur nicht auf den Verkehr achten ... Also ja ich würde da schon sagen 1/3 der Autofahrer ist zu blöd und gefährlich im Straßenverkehr ...
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Viking

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Re: Die Qualen mit den Wahlen - Der Politikthread
« Antwort #3589 am: 10.Juli 2026, 16:08:57 »

Das ist doch mal wieder ein klassischer Bild Artikel. Viele Neuwagen haben solche System schon standardmäßig ... Und ich weiß jetzt auch nicht was es verwerfliches an einer Müdigkeitserkennung gibt. Nervig sind die Dinger zwar schon, gerade der Spurhalteassistent meckert öfter man solle inder Mitte fahren obwohl man genau das tut ...

Kameras sind ebenso standard. Innenraumüberwachung nach außen wie innen. Wenn ich im Straßenverkehr heutzutage unterwegs bin siehst du mindestens jeden 3 während der Fahrt mit dem Handy irgendwas machen nur nicht auf den Verkehr achten ... Also ja ich würde da schon sagen 1/3 der Autofahrer ist zu blöd und gefährlich im Straßenverkehr ...
Ich sehe nicht warum man sowas zur Pflicht machen muss, dass sind einige andere Sachen auch und deswegen Standartmäßig, es wäre doch super wenn man sowas extra anbieten würde aber der Preis dann entsprechend runtergeht wenn man es nicht haben will, so ist es kein Wunder wenn die Preise explodieren und Modelle eingestellt werden weil sich die Produktion nicht mehr lohnt, auch wenn es da natürlich noch andere Gründe gibt.
Persönlich sehe ich das auch als kontraproduktiv, ich fahre in letzter Zeit ab und an einen recht neuen Wagen,bin schon ein paar mal erschrocken wenn ein Warnton aufgeploppt ist, hatte sogar mal eine laute Kollisionswarnung, obwohl ich nur durch eine enge Kurve ohne Gegenverkehr gefahren bin.  Würde mich nicht wundern,wenn wegen sowas so eher mehr Unfälle passieren,zumindest war ich danach wach weil ich erst keine Ahnung hatte was genau los ist. :D Oder die Geschichte,dass es immer piept wenn man sich nicht anschnallt oder etwas schweres auf dem Rücksitz abstellt und das Sytem denkt das da einer sitzt, komplett unnötig.

Allgemein ist sowas für mich nichts womit sich die Politik beschäftigen sollte, genauso wie mit den berühmten festhängenden Deckeln an Plastikflaschen, wirkt für mich so, als ob es da viele Sachen gibt die nur eingebracht werden damit die Abgeordneten etwas zu tun haben und nicht um das Leben der Bürger zu verbessern.

Kai Wegner tritt nicht erneut als Kandidat zur Wahl in Berlin an, wieder ein Verzicht der da viel zu spät kommt, Kommunikation mit Tennis spielen beim Stromausfall war wirklich sehr schlecht. In den neusten Umfragen wurde die CDU von Grünen, Linken und AfD überholt. Dazu dann noch ein Bericht in den letzten Tagen, dass er wohl noch mehr gelogen hat als ohnehin bekannt, wobei der Zeitpunkt für den Bericht auch sehr passend war.  https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_101337962/wahl-in-berlin-buergermeister-kai-wegner-zieht-kandidatur-wohl-zurueck.html
Mal sehen wie sich de Nachfolger schlägt.
« Letzte Änderung: 10.Juli 2026, 16:44:23 von Viking »
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Signor Rossi

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Re: Die Qualen mit den Wahlen - Der Politikthread
« Antwort #3590 am: 11.Juli 2026, 08:42:23 »

Hier auch eine Pflicht der EU, die jetzt schwer nach hinten losgehen könnte: https://www.t-online.de/mobilitaet/aktuelles/id_101337146/tuev-millionen-autos-droht-ein-problem-bei-der-hauptuntersuchung.html

Man darf gespannt sein, ob die Politik die nötige Gesetzesänderung hinbekommt oder ob man das als Konjunkturmaßnahme für die wegen Energiepreisen, hohen Arbeitskosten und überbordender Bürokratie dahinsiechende Autoindustrie nimmt.

Dass die Menschheit vorher ohne die sich allumfassend kümmernde EU überhaupt überleben konnte, grenzt an ein Wunder.
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Pico

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Re: Die Qualen mit den Wahlen - Der Politikthread
« Antwort #3591 am: 11.Juli 2026, 19:36:33 »

Das ist doch mal wieder ein klassischer Bild Artikel. Viele Neuwagen haben solche System schon standardmäßig ... Und ich weiß jetzt auch nicht was es verwerfliches an einer Müdigkeitserkennung gibt. Nervig sind die Dinger zwar schon, gerade der Spurhalteassistent meckert öfter man solle inder Mitte fahren obwohl man genau das tut ...

Kameras sind ebenso standard. Innenraumüberwachung nach außen wie innen. Wenn ich im Straßenverkehr heutzutage unterwegs bin siehst du mindestens jeden 3 während der Fahrt mit dem Handy irgendwas machen nur nicht auf den Verkehr achten ... Also ja ich würde da schon sagen 1/3 der Autofahrer ist zu blöd und gefährlich im Straßenverkehr ...

Richtig. Das Warnsystem ist seit 2024 serienmäßig dabei. Hier ist weder etwas klammheimlich eingeführt worden, noch ist das Unsinn. Dieselbe Zeitung aus dem Springer Verlag titelte vor einigen Jahren, dass 9 % aller Deutschen schon mal am Steuer eingepennt sind und erwähnte dabei beiläufig, dass Assistenzsysteme dagegen helfen. Ich weiß auch nicht, was daran jetzt so schlimm sein soll, wenn dadurch Unfälle und damit Verletzte und Tote vermieden werden können. Und niemand muss seinen Golf 3 dabei umrüsten. Ich bin jahrelang ältere Autos gefahren und bin letztes Jahr auf ein Auto mit neuer Technik umgestiegen. Alles Gewöhnungssache, mir gefallen Abstandswarner, Travel Assistant, Aufprallwarner oder Müdigkeitserkennung. Macht das Fahren sehr viel angenehmer.

Auch für die Abschaltung der 2G wird es eine Lösung geben. Das Kraftfahrt-Bundesamt hat schon angekündigt, dass kein Auto deswegen seine Zulassung verlieren soll. Wenn die übergeordnete Behörde sowas in einer Pressemitteilung veröffentlicht, gehe ich davon aus, dass hier eine Gesetzesänderung verabschiedet wird. Das ist ja nicht erst seit gestern bekannt.
« Letzte Änderung: 11.Juli 2026, 19:45:39 von Pico »
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Viking

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Re: Die Qualen mit den Wahlen - Der Politikthread
« Antwort #3592 am: 11.Juli 2026, 21:59:11 »

Ich bin jahrelang ältere Autos gefahren und bin letztes Jahr auf ein Auto mit neuer Technik umgestiegen. Alles Gewöhnungssache, mir gefallen Abstandswarner, Travel Assistant, Aufprallwarner oder Müdigkeitserkennung. Macht das Fahren sehr viel angenehmer.
Es bleibt ja auch jedem unbenommen das gut zu finden, persönlich finde ich eine Rückfahrkamera als Verbesserung auch nicht schlecht, Dashcam wäre eventuell auch sinnvoll,der Punkt ist aber nicht der Sinn oder Unsinn solcher Funktionen, sondern ob die Politik da tätig werden und das gesetzlich für alle vorschreiben muss, dass ist hier einfach nicht der Fall. Auch ist es komplett egal ob es ein Bild Artikel ist, ändert auch nichts an der Sache,war einfach der erste den ich zu dem Thema gesehen habe.  :P

Gerade mal geschaut, hier wollen die inzwischen wirklich über 22k für einen Polo! haben  :D da würde mich schon interessieren wie eine komplett nackte Version,ohne die ganzen Warner kosten würde.
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Tim Twain

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Re: Die Qualen mit den Wahlen - Der Politikthread
« Antwort #3593 am: 11.Juli 2026, 23:22:39 »

Mich würde interessieren, was du denkst, was die ganzen Warner kosten :D
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Re: Die Qualen mit den Wahlen - Der Politikthread
« Antwort #3594 am: 11.Juli 2026, 23:59:10 »

Mich würde interessieren, was du denkst, was die ganzen Warner kosten :D
Ja gute Frage,würde allgemein sagen,dass man mit weniger Technik schon einiges sparen könnte, ich meine irgendwo müssen die 22k da ja herkommen.  :P  Oder es wird mit der Grund sein warum es keine kleineren und Preisgünstigeren Modelle gibt.
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kn0xv1lle

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Re: Die Qualen mit den Wahlen - Der Politikthread
« Antwort #3595 am: 12.Juli 2026, 03:22:48 »

Ich bin jahrelang ältere Autos gefahren und bin letztes Jahr auf ein Auto mit neuer Technik umgestiegen. Alles Gewöhnungssache, mir gefallen Abstandswarner, Travel Assistant, Aufprallwarner oder Müdigkeitserkennung. Macht das Fahren sehr viel angenehmer.
Es bleibt ja auch jedem unbenommen das gut zu finden, persönlich finde ich eine Rückfahrkamera als Verbesserung auch nicht schlecht, Dashcam wäre eventuell auch sinnvoll,der Punkt ist aber nicht der Sinn oder Unsinn solcher Funktionen, sondern ob die Politik da tätig werden und das gesetzlich für alle vorschreiben muss, dass ist hier einfach nicht der Fall. Auch ist es komplett egal ob es ein Bild Artikel ist, ändert auch nichts an der Sache,war einfach der erste den ich zu dem Thema gesehen habe.  :P

Gerade mal geschaut, hier wollen die inzwischen wirklich über 22k für einen Polo! haben  :D da würde mich schon interessieren wie eine komplett nackte Version,ohne die ganzen Warner kosten würde.

Nö wird es nicht. Der Kostentreiber bei autos ist letztlich die Produktion in Deutschland und die Löhne der Mitarbeiter. Nicht ohne Grund haben wir auf China Autos in der EU hohe Zölle, sonst könnte man China Autos mit all In  für einen Bruchteil verkaufen. Auch finde ich es egoistisch da immer an einen selber zu denken. Ein Auto ist verdammt gefährlich für jeden anderen Verkehrsteilnehmer. Wenn da nur 1 aufgrund des Assistenzsystem davon abgehalten wird am Steuer einzuschlafen ist es mir das wert und völlig egal ob du das anders siehst und es nicht brauchst.
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Re: Die Qualen mit den Wahlen - Der Politikthread
« Antwort #3596 am: 12.Juli 2026, 04:11:16 »

Nö wird es nicht. Der Kostentreiber bei autos ist letztlich die Produktion in Deutschland und die Löhne der Mitarbeiter. Nicht ohne Grund haben wir auf China Autos in der EU hohe Zölle, sonst könnte man China Autos mit all In  für einen Bruchteil verkaufen. Auch finde ich es egoistisch da immer an einen selber zu denken. Ein Auto ist verdammt gefährlich für jeden anderen Verkehrsteilnehmer. Wenn da nur 1 aufgrund des Assistenzsystem davon abgehalten wird am Steuer einzuschlafen ist es mir das wert und völlig egal ob du das anders siehst und es nicht brauchst.
Auch ein Teil davon,schon richtig,stellt sich die Frage warum Kosten so hoch sind und ob man da nicht auch zu viele Regeln hat.
Würde ich umdrehen, nur weil du Sache xy für sinnvoll hältst muss es nicht für jeden gelten, wie geschrieben bin ich da das Gegenbeispiel, hätte auch gut sein können, dass ich gegen einen Baum fahre wenn ohne Grund der schrille Kollisionswarnton kommt, andere Warntöne haben mich auch schon aus der Konzentration gebracht,kann mir nicht vorstellen,dass ich da der einzige bin.
Nach deiner Logik könnte man es auch immer weiter verschärfen, warum nicht beispielsweise Motorräder verbieten, wenn die keine Warntöne haben und die Unfallstatistiken da so hoch sind?

Ich sehe dein Argument da aber schon, aber bin beim Zwang anderer Meinung, man durch die ganze zusätzliche Technik auch mehr Gelegenheit sich ablenken zu lassen, statt normalem Radio ein boardcomputer mit Touchscreen, könnte mir vorstellen, dass sowas bei unbekannten Autos dann auch schneller zu Unfällen führt weil man nach Funktionen sucht, aber ob ein Warnton da die richtige Lösung ist? Und wenn man schon ein Kamerasystem zur Pflicht machen will hätten es auch Dashcams sein können.  :P
« Letzte Änderung: 12.Juli 2026, 04:42:45 von Viking »
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Re: Die Qualen mit den Wahlen - Der Politikthread
« Antwort #3597 am: 12.Juli 2026, 07:50:35 »

Hilft die Überwachung auch gegen die Telefonitis am Steuer? Die Spielerei am Smartphone ist für mich das allergrößte Risiko im Straßenverkehr. Das Auto müsste in so einem Fall eigentlich sofort abschalten, rechts ranrollen*) und erstmal 10 Minuten warten, ehe es sich wieder starten lässt. Vllt. lernen sie es dann.

*) Vorher natürlich auf andere Smartphoneparker und Radler achten!
« Letzte Änderung: 12.Juli 2026, 07:52:16 von Signor Rossi »
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Tim Twain

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Re: Die Qualen mit den Wahlen - Der Politikthread
« Antwort #3598 am: 12.Juli 2026, 15:08:12 »

Mich würde interessieren, was du denkst, was die ganzen Warner kosten :D
Ja gute Frage,würde allgemein sagen,dass man mit weniger Technik schon einiges sparen könnte, ich meine irgendwo müssen die 22k da ja herkommen.  :P  Oder es wird mit der Grund sein warum es keine kleineren und Preisgünstigeren Modelle gibt.
Also an welche Größenordnung denkst du da? :D
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Re: Die Qualen mit den Wahlen - Der Politikthread
« Antwort #3599 am: 12.Juli 2026, 16:03:16 »

Hilft die Überwachung auch gegen die Telefonitis am Steuer? Die Spielerei am Smartphone ist für mich das allergrößte Risiko im Straßenverkehr. Das Auto müsste in so einem Fall eigentlich sofort abschalten, rechts ranrollen*) und erstmal 10 Minuten warten, ehe es sich wieder starten lässt. Vllt. lernen sie es dann.

*) Vorher natürlich auf andere Smartphoneparker und Radler achten!
Ja ist schon eine zusätzliche Ablenkung die es früher nicht gab, frage mich wie Leute das machen da ständig draufzuschauen.
Denke auch allgemein,dass das Problem eher hinterm Steuer sitzt, neulich auch wieder einen gehabt der mich und das Motorrad vor mir in einer Kurve überholt hat, hatte Glück, das der entgegenkommende Fahrer schnell geschaltet hat.

Also an welche Größenordnung denkst du da? :D
Finde ich schwer zu sagen, weil Sensoren usw. ja auch überall verbaut werden und die Teile dadurch teurer werden, als Beispiel mal Stoßstange, früher ein Stück Plastik das man wahrscheinlich selbst von einem Auto zum anderen dran Basteln konnte, werden in einer Fachwerkstatt jetzt dafür bestimmt 1000+über den Tisch gehen,Unterschiede je nach Auto. Die Warner an sich werden bestimmt nicht so viel kosten 100-150? Technik+ verbauen bestimmt locker ein paar Tausend. Komplett geraten weil ich keine Lust habe nachzuschauen  :D. Finde es aber logisch das da einiges obendrauf kommt wenn man statt Autoradio einen Computer im Auto hat.

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