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| [Guide] Bevorzugte Spielweisen (PPMs) Welche gibt es? Vorteilhafte Attribute? |
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| Octavianus:
Ja, das muss ich generell mal im File prüfen: http://de.wikipedia.org/wiki/Partikelliste Dive into tacklings - Some players tend to dive into tackles and slide instead of staying on their feet (ist eine Erklärung aus einer Guideline) Das hört sich für mich vor allem danach an, dass jemand in Tacklings springt/rutscht. Er "taucht" quasi in Tacklings. Insofern ist die Übersetzung nicht gelungen und sollte geändert werden in: Springt/Rutscht/Gleitet (oft) in Tacklings Grätscht bei Zweikämpfen Mit dem "überhastet" sollte angedeutet werden, dass jemand sofort zur Grätsche ansetzt. Finde aber diese Übersetzung schon zu wertend. Auch die andere PPM sollte demnach überdacht werden: Geht überlegt in Zweikämpfe (Does not dive in to tackles) - Some players tend to stay on their feet and clip the ball away instead of going to ground Vielleicht so: Bleibt in Zweikämpfen auf den Beinen In beiden Fällen wurde bislang eine zu große Wertung deutlich. Das sehe ich ein. |
| MiniMe:
Deine Übersetzung finde ich gut so. Nur das "(oft)" könnte man noch diskutieren, je nachdem ob es die generelle Häufigkeit von Tackles tatsächlich erhöht. So könnte man es zumindest verstehen/lesen. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, welche Attribute wann wichtig(er) sind. Entscheidungen und Anticipation sollten für beide gleich wichtig sein. Bei "Dives Into Tackles" wohl unbestritten Tackling, was hingegen beim anderen PPM weniger wichtig sein könnte. Der eine "Dive" muss nämlich sitzen. Vergleicht man Otamendi mit Breno (der könnte allerdings ein schlechtes Beispiel sein), hat Otamendi höhere Werte bei Aggression und Mut. Bei "Does not dive into tackles" fällt mir spontan allerdings nichts ein. Evtl. sind Agility und Antritt hier wichtiger? |
| Octavianus:
Habe nochmals die bisherigen PPMs überarbeitet (leider musste ich umbauen, da der Platz nicht ausgereicht hatte). Habe aber noch ein paar PPMs vergessen: Spielt mit dem Außenrist (Uses Outside Of Foot): Bei Schüssen oder (langen) Pässen wird dieser Spieler den Ball mit dem Außenrist spielen wollen. Gut, wenn er die entsprechende Technik hat. Schlecht, wenn nicht. Reibt seine Gegner auf (Winds Up Opponents): Man denke an Maik Franz oder Mark van Bommel, die durch ihre ruppige und oftmals unfaire Gangart manche Gegner zur Weißglut treiben. Natürlich riskieren diese Spieler durch ihr Verhalten viele Karten und sicher auch mal das ein oder andere unnötige Foul. Nimmt den Ball vor Dribblings auf den linken/rechten Fuß (Moves Ball To Left/Right Foot Before Dribble Attempt): Klar. Besonders bei Spielern, die nicht beidfüßig sind, ist es natürlich wichtig, dass diese sich den Ball zunächst auf den starken Fuß legen, bevor sie ein Dribbling starten. Versucht Tricks (Tries Tricks): Toll anzusehen, allerdings besteht die große Gefahr der brotlosen Kunst. Sollten nur Spieler mit entsprechender Flair, Übersicht sowie Technik beherzigen. (Erlernbar?) Motiviert die Massen (Gets Crowd Going): Spieler, die mit vollem Einsatz dabei sind (man denke z.B. an Gattuso). Sehr wichtig für die Moral einer Mannschaft. Können sich durch das Verhalten allerdings Karten einhandeln. Einsatzfreude und Einfluss sind sicher von Vorteil. Mag den Ball in den Fuß gespielt bekommen (Likes Ball Played Into Feet): Hasst es, den Ball auf Hüfthöhe oder Kopfhöhe zugespielt zu bekommen. Ist sicher eine Option für wenig bewegliche und technisch eher limitierte Spieler, die so schneller zum Abschluss kommen können. Mag den Gegenspieler oft überwinden (Likes To Beat Man Repeatedly): Jay Jay Okocha vs. Oliver Kahn ;D Technik, Mut, Entscheidungen und natürlich Flair sind die entscheidenden Attribute. Versteckte PPMs: Wird auf dem Zenit seines Könnens seine Karriere beenden (Will retire at top): Selbsterklärend. Wird so lange Fußball spielen, wie es möglich ist (Will play football as long as possible): Tingelt dann mit 40 über die Dörfer. Siehe zum Beispiel Rivaldo oder Raúl (ja, ich weiß, dass das Majestätsbeleidigung ist ;D) |
| Gordonzolar:
Seid ihr 100% dass 'Dives into Tackles' das 'Reinrutschen' ist? Für mich hört sich das nämlich eher nach einem PPM für Offensivspieler an, die gerne Freistöße/Elfmeter schinden. Ein 'Dive' ist im Englischen schließlich auch eine Schwalbe. Im Gegensatz dazu könnte könnte 'does not dive into tackles' bedeuten, dass der Spieler auch bei Kontakt versucht, auf jeden Fall auf den Beinen zu bleiben. Nur mal so als Anregung, ich weiß nämlich nicht ob das endgültig bewiesen ist. Für 'Mag den Gegenspieler oft überwinden' klingt 'düpiert Gegenspieler mehrfach' auch ganz nett. 'knocks ball past opponent' könnte man auch anders auffassen. Das past bedeutet hier nicht örtlich (hinter), sondern zeitlich (nach). Also wörtlich: Trifft Ball nach Gegenspieler oder geschmeidiger: Trifft zuerst den Mann, dann den Ball. Eignet sich dann vielleicht als Zerstörer vor der Abwehr Sind halt irgendwie immer meine Interpretationsansätze gewesen... |
| Hank:
--- Zitat ---Dives into tackles + More effective tackling and closing down. - Mistake of DC during such diving can cost much for a team. Likehood of receiving cards becomes higher. Hard Tackling setting is not recommended for such player. Does not dive into tackles + Less amount of cards. - Doesn’t make sliding tackles when it’s need (when opponent’s forward runs quickly past DC, for example) Schamlos kopiert irgendwo aus dem SI Forum.. --- Ende Zitat --- Stimmt schon so was Octa geschrieben hat. Fast nur Verteidiger oder DMCs haben eine der beiden PPMs. Denke mal Schwalben werden mehr über Sportsmanship oder Dirtiness "gesteuert". Ich denk mal für das Knocks Ball Past Opponent wird man wohl hauptsächlich Antritt und Schnelligkeit brauchen. Ob da ne besonders gute Technik von Nöten ist wage ich zu bezweifeln - legt den Ball schließlich "nur" am Gegenspieler vorbei.. |
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