Die Frage ist zwecklos, nachdem ich dir gesagt habe, dass das mitlaufen und demonstrieren für mich nicht notwendig ist.
Das ist mir schon klar, dass das für dich nicht notwendig ist.
Wenn du mich zitierst, dann bitte so, dass der Sinn nicht verfälscht wird.
Habe ich nicht getan, du hast nur anscheinend den Faden verloren:
Du: In verschärfter Form wird gefordert, dass die NGOs direkt weg sollten. Und natürlich, wie häufig üblich, ohne oder mit sehr wenig Einschränkung einfach nur NGOs, kein Filter, keine Gruppierung, keine Eingrenzung.
Ich: Von wem wird das gefordert und was habe ich damit zu tun?
Du: Von Rechts. Wobei ich die pauschale Forderung schon extrem einordnen würde. Aber ich habe ja auch geschrieben, dass das eine verschärfte Form ist. Und ich denke auch nicht, dass die Forderung da klug differenziert.
Ich: Und das soll jetzt eine Gegenargument für welchen meiner Punkte sein?
Du: Ich zitierte eine Frage von dir und gebe dir Antwort. Du wolltest wissen wer das fordert, ich habe es gesagt.
Ich: Und warum soll irgendwas, was irgendjemand "von rechts" fordert, hier ein Gegenargument gegen meine Argumente sein?
Du: Weiß ich doch nicht, warum du etwas von mir wissen willst.
Ich: Das war nicht die Frage. Ich muss mir keine Aussagen von irgendwelchen "Rechten", die du dir aus dem luftleeren Raum greifst, anrechnen lassen.
Du: Es geht nicht um eine Aussage. Ich würde vermuten, dass du der Anfrage der CDU im Wahlkampf zustimmst und auch den Verdacht teilst, dass NGOs wie zum Beispiel Oma gegen Rechts nicht neutral sind und nicht finanziert werden sollten.
Die CDU sind in dem Fall irgendwelche Rechten. Ich: Die CDU fordert, dass "die NGOs direkt weg sollten. Und natürlich, wie häufig üblich, ohne oder mit sehr wenig Einschränkung einfach nur NGOs, kein Filter, keine Gruppierung, keine Eingrenzung"?

Ich vermute auch, dass sich die CDU gegen die Einstufung als "Rechte" mit Händen und Füßen wehren würde.
Das ist der Kontext, kannst du gerne kontrollieren.
Wer im Glashaus sitzt... Als Meister der selektiven Zitierung siehst du mir das sicher nach.
Hui, da ist aber jemand angepiekst. Bleib locker

Ich verstehe.
Das bezweifle ich, ist aber auch egal.
Die Umfragen die ich kenne...
Gut, es wird in der wunderbar gegenderten Studie von links also nicht aufgeschlüsselt, wer sich von wem bedroht und in seiner Meinungsfreiheit eingeschränkt fühlt.
Weil du, als du "also von links" geschrieben hast, in diesen drei Worten für mich nicht klar gemacht hast, dass du den Begriff "Hass und Hetze" und nicht den Inhalt meinst.
Ja, ich bin Schuld, wie immer

Ich habe keine Lust mehr, das jetzt wieder zu hinterfragen und ellenlang zu erklären. Es ist wohl besser, diese Diskussion zu beenden, sie führt sowieso wie immer zu nichts.
Meiner Meinung nach zeigt die linke Seite immer autoritärere Tendenzen, die Union lässt sich gerne mitziehen, weil sie das Hauptziel der AfD ist. Dass man glaubt, man könne mit Überwachung der Bürger, mit Repression oder Verbot das Problem AfD lösen, zeigt, wie eingefahren und einfallslos die letzten beiden Regierungen waren und sind, das ist aber ein Rohrkrepierer, die AfD wird immer stärker. Trotzdem ist man überzeugt, dass die eigene Politik alternativlos ist, auch wenn die meisten Bürger ganz etwas anderes wollen.
Dabei sind deren Themen ganz klar gesetzt: wirtschaftlicher Aufschwung, mehr Sicherheit im Innern, ein Ende dieser selbstzerstörerischen Einwanderungspolitik inkl. Ausschaffung von Kriminellen und Rückkehr in die Heimat von Menschen, die keinen Schutzgrund mehr haben, weniger Bürokratie und Vorschriften. Alles völlig legitime Punkte in einer Demokratie und kein bisschen rechtsradikal oder gar rechtsextrem, sondern gedeckt von der Verfassung und internationalem Recht. Andere Staaten haben vorgemacht, dass man diese Probleme lösen kann, wenn man sie denn nur mal anpackt. Dafür müsste es sich die Union aber mit Linken und linken Medien verderben und genau davor hat die Union große Angst, man hat halt nur noch linke Koalitionspartner.
Ich weiß nicht, ob es Dummheit, Abgehobenheit oder schlichtweg Desinteresse ist, zu meinen, man könne die Stimmung im Land mit irgendwelchen Zwangsmaßnahmen drehen. Und wenn man mal ehrlich ist, dann ist auch das kommende Social Media-Verbot für Kinder und Jugendliche nur eine Maßnahme gegen die AfD, weil die dort stark vertreten ist und die Kids erreicht.
Aber anstatt eine eigene Strategie zu entwickeln, wie man selber an die kommenden Wähler rankommen und sie für die eigene Politik begeistern könnte, greift man lieber zum Verbot (jaja, natürlich nur aus Kinder- und Jugendschutzgründen), das ist ja viel leichter und weniger mühselig, einfach ein Gesetz erlassen und fertig. Die eigenen Wähler kurz vor oder in Rente betrifft so ein Verbot ja nicht. Aber auch hier wird zu kurz gedacht, vergessen, dass man die jungen Leute und zukünftigen Wähler damit verärgert und sie so noch mehr in die Arme der radikalen und extremen Parteien treibt. Denn die werden sich weiter an sie ranmachen, sie umwerben und ihnen immer wieder vor Augen führen, wer ihnen ihr liebstes Spielzeug weggenommen hat.
Dieses Verbot wird SPD und Union böse auf die Füße fallen, danach bekommen die bei den jungen Menschen gar kein Bein mehr auf den Boden. Und im Grunde ist auch diese Maßnahme nichts weiter als Zensur, ein weiterer Angriff auf ein sehr wichtiges Menschenrecht, die Meinungsfreiheit steht am Anfang vieler weiterer Rechte und ist auch konstituierend für eine Demokratie. Aber das ist alles egal, im "Kampf gegen Rechts" ist ja mittlerweile alles erlaubt

Man kann nur hoffen, dass das BVerfG dieses Irrsinnsvorhaben stoppt.
Mal ganz davon abgesehen, wie das eigentlich umgesetzt werden soll. Wollt ihr wirklich alle eure Ausweise bei X, Blusky, Facebook, Tiktok, Youtube etc.pp. hochladen und die Techgiganten mit diesen wertvollen Informationen füttern? Ich werde das ganz sicher nicht tun und mit mir werden das sicherlich auch viele andere Bürger nicht tun und somit diese Dienste nicht mehr nutzen können (zumindest nicht auf offiziellem Weg). Auch diesen Ärger werden Union und SPD bei den Wahlen abbekommen, in meinem Fall zwar nicht, weil ich konsequent weiter FDP wähle, aber in anderen Fällen sehr wohl.
Zumal auch sowas wieder schädlich für die Wirtschaft ist, aber egal, geht man halt zurück zu Aushängen in Papierform und Pressemitteilungen, wer braucht schon Social Media, PR und Unternehmenskommunikation werden sowieso komplett überbewertet und vllt. kann man damit ja die Printmedien retten, dann gibt es wieder mehr Werbeanzeigen in diesen Blättchen.
Zurück zum Deutschland von vor der industrielle Revolution, ohne dieses "Neuland" Internet, ohne Industrie und Kernkraft, dafür aber mit einem Leben im Einklang mit der Natur und ohne Klimakatastrophe, der grüne Traum wird wahr. Das wird schön
