Richtig, die AfD ließe sich nur noch mit richtig guter - also nicht-linker - Politik verhindern. Das ist aber mit den linken Parteien, die als Koalitionspartner einzig noch in Frage kommen, nicht umsetzbar. Mit der AfD will die Union nicht regieren, was ich nachvollziehen kann. Es ist schon eine sehr verzwickte Lage, am besten wäre es, wenn die SPD zur Vernunft käme, das ist aber leider auch nicht zu erwarten. So können wir uns dass Theater nur immer weiter ansehen und hoffen, dass die Koalition durchhält und zumindest kleine Reformen auf den Weg bringt.
Bei Yougov ist die AfD jetzt schon 6 Punkte vor der Union, es wird beinahe täglich schlimmer:
https://dawum.de/Bundestag/YouGov/2026-05-12/Der Wegner (CDU) reitet die populistische Welle, weil eine Mehrheit höhere Steuern für "Reiche" befürwortet:
"Natürlich werden wir nicht umhinkommen, auch an der Vermögensteuer etwas zu tun", sagte der CDU-Politiker in der RTL/ntv-Sendung "Frühstart".https://www.n-tv.de/politik/Wegner-stellt-sich-beim-Thema-Vermoegenssteuer-gegen-Merz-id30814471.htmlDie checken immer noch nicht, dass "sparen" nicht heißt, dass man die Bürger noch mehr schröpfen und noch mehr Schulden machen darf.
Dabei gibt es viel Potential für Einsparungen, zB.:
https://web.de/magazine/politik/spanien-milliarden-eu-topf-zweckentfremdet-42256954Die deutschen Regierungen verschleudern das Geld der Bürger in aller Herren Länder, während hier die Infrastruktur verrottet, Schulen und Unis vor sich hingammeln, bezahlbarer Wohnraum totale Mangelware ist, im Gegenzug aber die Steuerbelastung von Rekordhoch zu Rekordhoch eilt. Dazu kommt noch dieser Irrsinn, dass man Hinz und Kunz aus aller Welt in die deutschen Sozialsysteme stopft und sich dann wundert, dass das Geld hinten und vorne nicht reicht und man schon wieder die Abgaben erhöhen muss.
Ich verstehe diese selbstzerstörerische Politik schon lange nicht mehr.