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Autor Thema: Die Qualen mit den Wahlen - Der Politikthread  (Gelesen 1065024 mal)

Kaliumchlorid

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Re: Die Qualen mit den Wahlen - Der Politikthread
« Antwort #240 am: 15.September 2013, 20:11:27 »

Ich denke eher das man wenn man in eine grosse Koalition muss, 2 Monate warten wird bis die Basis unruhig wird um dann zu den Linken umzuschwenken und rot-rot-grün möglich machen.

Meiner Meinung nach liegst du da falsch. Eher verzichtet die SPD-Spitze auf die Kanzlermacht, als dass sie sich inhaltlich auf die Linke zubewegt.
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Strickus

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Re: Die Qualen mit den Wahlen - Der Politikthread
« Antwort #241 am: 15.September 2013, 20:14:51 »

Ich denke eher das man wenn man in eine grosse Koalition muss, 2 Monate warten wird bis die Basis unruhig wird um dann zu den Linken umzuschwenken und rot-rot-grün möglich machen.

Meiner Meinung nach liegst du da falsch. Eher verzichtet die SPD-Spitze auf die Kanzlermacht, als dass sie sich inhaltlich auf die Linke zubewegt.

Abwarten, wenn die basis erstmal unruhig wird in der grossen Koalition weil man nur Juniorpartner ist, kann das ganz schnell gehen. Linkstendenzen in der SPD sind ja da.
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Tardelli

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Re: Die Qualen mit den Wahlen - Der Politikthread
« Antwort #242 am: 15.September 2013, 20:20:15 »

Diese "Horrormärchen" von wegen rot-rot-grün werden gerne beschworen. Für mich aber völlig unrealistisch, weil zumindest die Grünen unter Göring-Eckardt da nicht mitmachen.
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White

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Re: Die Qualen mit den Wahlen - Der Politikthread
« Antwort #243 am: 15.September 2013, 20:23:34 »

Die erzählen doch allöe schön konsequent, dass es nicht in Frage kommt. Für mich heißt das im Umkehrschluss, dass wenn sie damit regeiren können, es sofort gemacht wird.
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Kaliumchlorid

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Re: Die Qualen mit den Wahlen - Der Politikthread
« Antwort #244 am: 15.September 2013, 20:30:25 »

Ich denke eher das man wenn man in eine grosse Koalition muss, 2 Monate warten wird bis die Basis unruhig wird um dann zu den Linken umzuschwenken und rot-rot-grün möglich machen.

Meiner Meinung nach liegst du da falsch. Eher verzichtet die SPD-Spitze auf die Kanzlermacht, als dass sie sich inhaltlich auf die Linke zubewegt.

Abwarten, wenn die basis erstmal unruhig wird in der grossen Koalition weil man nur Juniorpartner ist, kann das ganz schnell gehen. Linkstendenzen in der SPD sind ja da.

Natürlich gibt es diese Linkstendenzen, aber nur in der Basis. Die Führungsebene dagegen ist teilweise eher gegen eine fortschrittlichere und sozialere Politik, weshalb eine Aufgabe der Kanzlermacht wahrscheinlich ist. Siehe 2005 Schröder, der lieber abdankte, als dass er die neoliberale Politik sozialer gestaltete.
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Romario

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Re: Die Qualen mit den Wahlen - Der Politikthread
« Antwort #245 am: 15.September 2013, 20:35:01 »

Viel schlimmer als die Linke sind doch die Grünen in dieser Koalition. ??? Na wird eh Große Koalition. 8)
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Starkstrom_Energie

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Re: Die Qualen mit den Wahlen - Der Politikthread
« Antwort #246 am: 15.September 2013, 20:54:37 »

Viel schlimmer als die Linke sind doch die Grünen in dieser Koalition. ??? Na wird eh Große Koalition. 8)

Genau so sehe ich es auch. Ich beziehe mich nun nur auf die Energiepolitik, zu den Steuer- und Rentenplänen habe ich noch zu wenig belesen.
Wenn ich immer das Geschwafel mit dem "weg von der Kohle, hin zu den erneuerbaren Energien" höre, dann muss ich umschalten. Vielleicht liegt es daran, dass ich aus eine Region komme, wo Vattenfall mit seinen Kohlekraftwerken die meisten sicheren Arbeitsplätze stellt und auch mein Vater uns wegen der Braunkohle ernähren konnte/kann, aber ich finde, man sollte die neuen Energieformen durchaus formen, aber nicht die alten Energieformen abschalten. Kohle und auch Atomenergie versorgen uns mit sicherem Strom und das seit Jahrzehnten. Nur weil es in Fukushima eine Katastrophe gab, muss man nicht immer den Teufel an die Wand malen. Wenn in unseren Nachbarländern, wo Atomkraft weiterhin gefördert wird, ein Supergau passiert, haben wir verloren, auch wenn bei uns die Atomkraftwerke stillgelegt wurden. Und bei der Kohle nützt es nichts, wenn nur Deutschland aussteigt, wo doch viel größere Länder (und "Klimakiller") sich einen Dreck um sowas scheren. Deshalb bin ich auch gegen den Atomausstieg und gegen sowas wie eine EEG-Umlage oder Vorfahrt für erneuerbare Energien bei der Einspeisung in die Stromleitungen.
Umweltschutz kann man auch übertreiben und die Grünen tun dies. Deshalb ist diese Partei genauso unwählbar wie die NPD für mich. Außerdem stellen sie selbst kaum eigene Programme vor, sondern kupfern bei SPD/Linken ab und sind meistens nur am Kritisieren der bisherigen Regierung. Eigene Lösungsvorschläge hört man selten.
« Letzte Änderung: 15.September 2013, 20:56:33 von Starkstrom_Energie »
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Veilchen blühen ewig

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Re: Die Qualen mit den Wahlen - Der Politikthread
« Antwort #247 am: 15.September 2013, 21:08:32 »

oder Vorfahrt für erneuerbare Energien bei der Einspeisung in die Stromleitungen.

Technisch gesehen ist es halt nicht anders machbar. Bei Kernkraftwerken kann man den Energieoutput steuern, bzw. ins leere Laufen lassen, bei Windrädern und Photo Voltaik, muss man den Strom irgendwohin verfrachten.

Erneuerbare Energiequellen sind die Zukunft, leider hinken wir bei der Energiespeicherung hinterher. Die Menge welche ihr in der Nord und Ostsee an windigen Tagen erzeugt, muss halt auch verbraucht werden.
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Octavianus

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Re: Die Qualen mit den Wahlen - Der Politikthread
« Antwort #248 am: 15.September 2013, 22:20:10 »

Ich werde nächste Woche wohl die PARTEI wählen. Daher konnte ich auch noch nicht an der Umfrage teilnehmen. ;)
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White

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Re: Die Qualen mit den Wahlen - Der Politikthread
« Antwort #249 am: 15.September 2013, 22:22:51 »

die PARTEI ist ein heißer Kandidat. Ich entwickele so langsam einen Plan wie ich meine Stimmen verteile.
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wrdlbrmft

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Re: Die Qualen mit den Wahlen - Der Politikthread
« Antwort #250 am: 16.September 2013, 02:29:32 »

Genau so sehe ich es auch. Ich beziehe mich nun nur auf die Energiepolitik, zu den Steuer- und Rentenplänen habe ich noch zu wenig belesen.
Wenn ich immer das Geschwafel mit dem "weg von der Kohle, hin zu den erneuerbaren Energien" höre, dann muss ich umschalten. Vielleicht liegt es daran, dass ich aus eine Region komme, wo Vattenfall mit seinen Kohlekraftwerken die meisten sicheren Arbeitsplätze stellt und auch mein Vater uns wegen der Braunkohle ernähren konnte/kann, aber ich finde, man sollte die neuen Energieformen durchaus formen, aber nicht die alten Energieformen abschalten. Kohle und auch Atomenergie versorgen uns mit sicherem Strom und das seit Jahrzehnten. Nur weil es in Fukushima eine Katastrophe gab, muss man nicht immer den Teufel an die Wand malen. Wenn in unseren Nachbarländern, wo Atomkraft weiterhin gefördert wird, ein Supergau passiert, haben wir verloren, auch wenn bei uns die Atomkraftwerke stillgelegt wurden. Und bei der Kohle nützt es nichts, wenn nur Deutschland aussteigt, wo doch viel größere Länder (und "Klimakiller") sich einen Dreck um sowas scheren. Deshalb bin ich auch gegen den Atomausstieg und gegen sowas wie eine EEG-Umlage oder Vorfahrt für erneuerbare Energien bei der Einspeisung in die Stromleitungen.
Umweltschutz kann man auch übertreiben und die Grünen tun dies. Deshalb ist diese Partei genauso unwählbar wie die NPD für mich. Außerdem stellen sie selbst kaum eigene Programme vor, sondern kupfern bei SPD/Linken ab und sind meistens nur am Kritisieren der bisherigen Regierung. Eigene Lösungsvorschläge hört man selten.

Schön, dass Vattenfall deinem Vater einen Arbeitsplatz gibt. Weniger schön ist, dass Braunkohlekraftwerke Unmengen an Schadstoffen in die Luft pusten, Flüsse erwärmen (falls keine Kühltürme vorhanden sind), radioaktive Stoffe durch die Verbrennung freisetzen und immens grosse Landflächen verbrauchen und verwüsten. Ich sehe ehrlich gesagt keinen Grund, warum man weiterhin noch Kohle abbauen sollte, wenn dann mal alternativ gewonnene Energien zur Verfügung stehen. Auch die Atomenergie kann gern in der Versenkung verschwinden, auch wenn es bisher in Deutschland hier noch keine gefährlichen Vorkommnisse gab. Für mich ist es völliger Schwachsinn eine Energiegewinnungsform zu fördern, deren Abfallprodukte hochgiftig, strahlend und somit lebensgefährlich sind und dies auch Jahrtausende bleiben. Von "sicherem Strom" kann keine Rede sein.
Wenn in einem Nachbarland ein Meiler hochgeht, könnten wir auch betroffen sein ... stimmt. Aber das ist doch kein Argument "pro Atomkraft" sondern dagegen. Niemand braucht (bald) AKWs (mehr). Es gibt schon mehr als genug atomare Abfälle, die irgendwo weggekippt oder vebuddelt wurden. Die französische Wiederaufbereitungsanlage "La Hague", darf pro Tag z.B. 400 Kubikmeter radioaktives Wasser in den Ärmelkanal leiten und am Tag fallen weltweit 12.000t radioaktiver Abfall an. Wenn man sich der Gefährlichkeit dieser Abfälle bewusst ist, dann noch Berichte über den schlimmen Zustand des Endlagers Asse liest oder erfährt, dass der blosse Erhalt des Salzstocks Gorleben 22 Mio € pro Jahr kostet (die Abwicklung von Asse 2 Millarden), muss man sich doch fragen, warum über die Kernkraft überhaupt noch nachgedacht wird. Wegen den paar Arbeitsplätzen oder dem Gewinn einiger Unternehmen soviel Risiko auf sich nehmen? Zudem: der Vorrat an spaltbarem Material ist begrenzt: je nach Preisentwicklung werden die Uranreserven in 25 bis 47 Jahren verbraucht sein.
Es nützt auch etwas, wenn Deutschland Kohlekraftwerke schliesst, denn wir haben dann keine Dreckschleudern mehr in unserem Land. Andere Länder blasen zwar weiterhin ihren Abfall in die Luft, aber auch die werden noch vernünftig werden (müssen). Selbst China wacht ja langsam auf.

Man kann ja über die Grünen denken was man will und man muss sie auch nicht gut finden, aber zu behaupten, dass sie kaum eigene Programme vorstellen, eigentlich alles bei der Linken/der SPD abkupfern und nur an der Regierung herummäkeln (was übrigens jede Oppositionspartei macht), ist hanebüchen!

Übrigens: CDU: "Die deutsche Umweltwirtschaft und -technologie belegt weltweit den Spitzenplatz. Um den Klima und Umweltschutz weiter voranzubringen, wollen wir diese führende Rolle noch weiter ausbauen. Das schafft Arbeitsplätze. Umwelttechnologien stärken so unsere Wirtschaft und helfen, knappe Rohstoffe und Energie einzusparen." Das hört sich nicht nach Ausbau von AKWs und Liebe zu Kohlekraftwerken an.
« Letzte Änderung: 16.September 2013, 02:34:34 von wrdlbrmft »
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smedhult

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Re: Die Qualen mit den Wahlen - Der Politikthread
« Antwort #251 am: 16.September 2013, 08:36:51 »

Kurz zur Kohlekraft:

Ich stimme wrdlbrmft vollkommen zu. Dazu kommt, das Kohlekraftwerke den Strom für den Kunden verteuern, da die EEG-Umlage sich bei mehr Kohlestrom erhöht.

Zu den Wahlen:

Als Außenstehender muss ich sagen, das Wahlkämpfe in Deutschland immer platter und langweiliger werden. Das CDU-Wahlprogramm kann man mit einem Wort zusammenfassen, und zwar mit "Angie". Die SPD hat schon vor Wahlkampfbeginn aufgegeben Merkel von der Spitze verdrängen zu wollen. Die Sozialdemokratie leidet nach wie vor an einem massiven Glaubwürdigkeitsproblem. Leute wie Steinbrück, Gabriel oder Steinmeier die die Neoliberalisierung der SPD mitgetragen haben, wollen nun den Turnaround, sehr unglaubwürdig.

Ich finde es auch nicht nachvollziehbar, das Grüne und SPD nicht einmal mit der Linken sprechen wollen, selbst wenn es rechnerisch zu einer rot-rot-grünen Koalition reichen würde. Zeugt für mich nicht unbedingt von der Absicht wirklich etwas ändern zu wollen.

Es läuft alles auf eine große Koalition hinaus, und vier weitere Jahre unter Merkel.  :(
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aragorn99werder

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Re: Die Qualen mit den Wahlen - Der Politikthread
« Antwort #252 am: 16.September 2013, 09:07:47 »

Vor allem bin ich sowas von froh, wenn diese Wahlen vorbei sind. Dann muss ich wenigstens mit niemandem mehr über Politik reden.
Wenn ich noch länger diese neoliberalen pseudo-Argumente a la "Mindestlohn macht meinen frisörbesuch doch unbezahlbar", diese penetrante anti-Steuererhöhungs-Propaganda auf die die Leute auch noch massenhaft abfahren, dieses permanente stumpfe Grünen-Veggie-Day-bashing, dieses FDP "Einheitsschulen"-Kampfgelaber, dieses "wer die spitze der Gesellschaft schwächt macht sie als ganzes nicht stärker" - Gerede oder Behauptungen wie "Merkel hatte im Duell viel mehr Argumente, das sieht man schon daran, dass sie länger geredet hat" und so weiter höre, werde ich wahnsinnig.
Übrigens sehe ich das mit der Kohle und Atomkraft genauso.
Der gesamte CDU Wahlkampf besteht darin, Merkel Phrasen dreschen zu lassen - dass das reicht macht die Sache weiß Gott nicht besser.
Freuen wir uns einfach auf Merkels "heute war ein guter Tag für Deutschland, für Hessen und für sämtliche niedriglohnunternehmen" damit das ein Ende hat.

So: viel Spaß beim drüber herfallen. Ich weiß, dass das größtenteils etwas, ääääähm...voreingenommen und ööööhm...unsachlich formuliert ist, aber es musste mal sein.
Vielen dank für euer Verständnis (ich hab übrigens, auch wenn sich vielleicht dieser Eindruck aufdrängt, nichts gegen andere Meinungen-mir geht nur diese allgegenwärtige Stumpfheit kolossal auf die Nerven!).  ;)

Edit: diese rot-rot-Grün Verweigerung verstehe ich auch nicht. Zwar sind außenpolitisch einige Differenzen da, innenpolitisch besteht aber zumindestdem Programm nach eine große Ähnlichkeit.

Edit 2: und dann steht dieser NPD Verschnitt von "Alternative" auch noch bei vier Prozent, Tendenz steigend...(dass hier immerhin zwei Leute, wenn das ernst gemeint war, NPD wählen, bessert meine Laune jetzt auch nicht wirklich).

In diesem Sinne: es gibt tausend gute Gründe, auf dieses Land stolz zu sein...
« Letzte Änderung: 16.September 2013, 11:53:41 von aragorn99werder »
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Re: Die Qualen mit den Wahlen - Der Politikthread
« Antwort #253 am: 16.September 2013, 16:36:45 »

Edit 2: und dann steht dieser NPD Verschnitt von "Alternative" auch noch bei vier Prozent, Tendenz steigend...(dass hier immerhin zwei Leute, wenn das ernst gemeint war, NPD wählen, bessert meine Laune jetzt auch nicht wirklich).

Ich habe es eben auch gelesen und wollte es hier schreiben ;)
Damit werden die ziemlich sicher, in den Bundestag einziehen. "Gute Nacht, Deutschland", kann ich da nur sagen!
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Re: Die Qualen mit den Wahlen - Der Politikthread
« Antwort #254 am: 16.September 2013, 17:26:21 »

Ich persönlich habe mich nicht rechtzeitig zur Briefwahl angemeldet und da ich auch nicht wirklich eine starke Meinung habe werde ich nicht wählen. Wenn ich allerdings höre, das die NPD tatsächlich eine Chance bekommt in den Bundestag einzuziehen ärgere ich mich, dass ich so entschieden habe.
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Folge meiner irrsinnigen Reise als deutscher Gründer, Fotograf und Dokumentarfilmer, wenn ich im Van mit Freundin und Hund Brasilien abseits der bekannten Wege erkunde. Wahrend unserer Expedition suchen wir die besten lokalen Guides für Peabiru, stürzen uns in Abenteuer in unangetasteter Natur und erzählen die Geschichten des ursprünglichen Brasiliens.

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Re: Die Qualen mit den Wahlen - Der Politikthread
« Antwort #255 am: 16.September 2013, 17:49:10 »

Ich persönlich habe mich nicht rechtzeitig zur Briefwahl angemeldet und da ich auch nicht wirklich eine starke Meinung habe werde ich nicht wählen. Wenn ich allerdings höre, das die NPD tatsächlich eine Chance bekommt in den Bundestag einzuziehen ärgere ich mich, dass ich so entschieden habe.

Nicht die NPD wird einziehen, sondern anscheinend die AfD (Alternative für Deutschland) mit ihrem Anti-Euro-Kurs. Aber das sind Themen, die schlagen bei manchen Menschen an, viele haben das Gefühl, dass in DM-Zeiten alles besser bzw. günstiger war (teilweise stimmt das, aber nicht auf alles bezogen).
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Re: Die Qualen mit den Wahlen - Der Politikthread
« Antwort #256 am: 16.September 2013, 18:25:37 »

Ich persönlich habe mich nicht rechtzeitig zur Briefwahl angemeldet und da ich auch nicht wirklich eine starke Meinung habe werde ich nicht wählen. Wenn ich allerdings höre, das die NPD tatsächlich eine Chance bekommt in den Bundestag einzuziehen ärgere ich mich, dass ich so entschieden habe.

Nicht die NPD wird einziehen, sondern anscheinend die AfD (Alternative für Deutschland) mit ihrem Anti-Euro-Kurs. Aber das sind Themen, die schlagen bei manchen Menschen an, viele haben das Gefühl, dass in DM-Zeiten alles besser bzw. günstiger war (teilweise stimmt das, aber nicht auf alles bezogen).

Ah, jetzt habe ich es auchmal richtig gelesen. Sollte das nächste mal aufmerksamer sein bevor ich poste. Leider wird manchmal halt auch ein kausal Zusammenhang hergestellt wo keiner ist. Zumal die Inflation wenn vorhanden ja auch im Rahmen ist. Ist halt schwieriger an die langfristigen Konsequenzen zu denken ist ja nicht gerade so, dass man durch ne Wiedereinführung der DM die Zeit zurückdrehen kann.
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Re: Die Qualen mit den Wahlen - Der Politikthread
« Antwort #257 am: 16.September 2013, 18:27:53 »

Ich persönlich habe mich nicht rechtzeitig zur Briefwahl angemeldet und da ich auch nicht wirklich eine starke Meinung habe werde ich nicht wählen. Wenn ich allerdings höre, das die NPD tatsächlich eine Chance bekommt in den Bundestag einzuziehen ärgere ich mich, dass ich so entschieden habe.
Nicht wählen zu gehen, halte ich für die schlechteste Lösung. Das Recht, frei, geheim und allgemein wählen zu dürfen, existiert zwar für die meisten von uns schon seit unserer Geburt, doch ich sehe es als eine Bürgerpflicht an, seine Stimme abzugeben. Und wenn man nur zur Wahlurne geht und ungültig wählt. Jeder Nichtwähler darf sich am Ende nicht darüber aufregen, wenn eine ihm unliebsame Politik betrieben wird. Natürlich ist das Abgeben des Stimmzettels nur einer von vielen Möglichkeiten, Einfluss auf die aktuelle Politik zu nehmen, aber dennoch sollte man sein Stimmrecht nicht einfach so wegwerfen.

Gerade für Nichtwähler bieten sich ja durchaus auch Alternativen. In manchen Bundesländern gibt es zum Beispiel die Partei der Nichtwähler, die man in so einem Fall wählen könnte. Oder es bleibt wie beschrieben die Option der ungültigen Wahl.

Bitte geht also wählen, sofern ihr dazu berechtigt seid!
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Re: Die Qualen mit den Wahlen - Der Politikthread
« Antwort #258 am: 16.September 2013, 18:35:16 »

Ich persönlich habe mich nicht rechtzeitig zur Briefwahl angemeldet und da ich auch nicht wirklich eine starke Meinung habe werde ich nicht wählen. Wenn ich allerdings höre, das die NPD tatsächlich eine Chance bekommt in den Bundestag einzuziehen ärgere ich mich, dass ich so entschieden habe.
Nicht wählen zu gehen, halte ich für die schlechteste Lösung. Das Recht, frei, geheim und allgemein wählen zu dürfen, existiert zwar für die meisten von uns schon seit unserer Geburt, doch ich sehe es als eine Bürgerpflicht an, seine Stimme abzugeben. Und wenn man nur zur Wahlurne geht und ungültig wählt. Jeder Nichtwähler darf sich am Ende nicht darüber aufregen, wenn eine ihm unliebsame Politik betrieben wird. Natürlich ist das Abgeben des Stimmzettels nur einer von vielen Möglichkeiten, Einfluss auf die aktuelle Politik zu nehmen, aber dennoch sollte man sein Stimmrecht nicht einfach so wegwerfen.

Gerade für Nichtwähler bieten sich ja durchaus auch Alternativen. In manchen Bundesländern gibt es zum Beispiel die Partei der Nichtwähler, die man in so einem Fall wählen könnte. Oder es bleibt wie beschrieben die Option der ungültigen Wahl.

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Hast natürlich recht, allerdings ist der Aufwand doch ungleich höher wenn man per Briefwahl vom anderen Ende der Welt wählen muss. Da ist es eben doch ein ganz schöner Aufwand nur um ungültig zu wählen. Ist allerdings keine Entschuldigung für mein grundsätzliches Problem, dass ich mich nicht rechtzeitig mit dem Tema beschäftigt habe und entsprechend auch nicht zur Briefwahl angemeldet.
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Re: Die Qualen mit den Wahlen - Der Politikthread
« Antwort #259 am: 16.September 2013, 18:38:55 »

Stimmt, ich vergaß, du bist ja aktuell in Bolivien (oder war es Argentinien?). Da ist das natürlich ziemlich aufwendig für dich.
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