Die Süddeutsche hat sich leider schon in den Vorjahren damit hervorgetan, Dopingsanschuldigungen in den Raum zu schmeissen, auch bei den Schleck-Brüdern, die sich später dann als haltlos herausgestellt haben.
Wobei ich den interessanteren Aspekt fand, wie sehr LeMond den Weltverband kritisiert, und im Endeffekt behauptet, dieser wäre quasi von Armstrong "gesteuert". Das ist eine eigentlich noch viel stärkere Behauptung, da es impliziert, daß man Doping toleriert bzw bestechlich ist....
Andere Frage: weiss eigentlich jemand was im Radsport ein normaler "Wasserträger" bei einem mittelmäßigen Team verdient? Ich denke mir immer, daß, je mehr ich auch als mittelmäßiger Fahrer bekomme, da die Motivation zum Dopen abnimmt... Vielleicht sollte man die Rennfahrer mehr mit Geld überschütten :-)